Einstieg in Photoshop leicht gemacht Warenkorb: kein Artikel

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Ihr perfekter Einstieg in Adobe Photoshop – schnell und einfach!

Wer Bildbearbeitung ohne Kompromisse betreiben möchte, kommt an Photoshop nicht vorbei. Doch Ein- und Aufsteiger finden zunächst den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Unser Themenheft von Photoshop inside zeigt gezielt die wichtigsten Photoshop-Funktionen und Verfahren auf:

Trimmen Sie zunächst einmal Ihr Photoshop auf optimale Leistung, damit es nicht ruckt, wenn Sie eine große Bilddatei bearbeiten.
Lernen Sie die wichtigsten Symbole kennen, erfahren Sie, wie Sie schnell Hilfe bekommen und lassen Sie sich die eine oder andere Abkürzung zeigen
Bringen Sie Ihre Digitalfotos auf Hochglanz
Lernen Sie die Ebenentechnik in Photoshop kennen
Erfahren Sie, in welchem Format Sie Ihre fertig bearbeiteten Bilder speichern sollten
Lesen Sie als Extra-Tipp, wie Sie mit dem Befehl Verblassen die Wirkung des vorausgegangenen Befehls stufenlos reduzieren können.
Photoshop richtig einrichten
Wissen Sie, wie viel Arbeitsspeicher Photoshop braucht und wie das Programm den vorhandenen Speicher maximal ausnutzt? Das sind wichtige Fragen – entscheidend für die Arbeitsgeschwindigkeit von Photoshop auf Ihrem PC. Wir zeigen Ihnen darum, wie Sie den Speicherbedarf messen, ihn steuern, speicherschonend arbeiten, die Voreinstellungen komfortabel einrichten und welchen Besonderheiten dabei CS3 zukommt - also zusammengefasst wie Sie Photoshop optimal an Ihren Computer anpassen.


Im Bereich Leistung bietet Photoshop CS3 übersichtlich
alle Einstellungen für die Speicherverwaltung an.


Lernen Sie die wichtigsten
Werkzeuge und Symbole kennen
Wer Photoshop zum ersten Mal auf seinem Bildschirm hat, kommt sich vor wie in einer fremden Stadt. Menüs und Symbole erinnern auf den ersten Blick an Altbekanntes. Doch wenn Sie sich dann auf den Weg durch die Werkzeugsammlung und Menüs machen, werden Sie sich schnell im Gestrüpp der vielfältigen Befehle und Optionen verirren. Wir führen Sie in einem ersten Rundgang durch Photoshop CS2. Kommen Sie mit und lernen Sie die Werkzeugleiste, die Paletten, verschiedene Ansichten und das Hilfemenü von der Pike auf kennen!


Der Standard-Arbeitsbereich von Photoshop wirkt überladen.
Schließen Sie einfach alle Paletten, die Sie nicht benötigen.


Bilder optimieren leicht gemacht
Das kennen Sie sicherlich: Ein Foto ist etwas flau auf die Speicherkarte der Digitalkamera geraten. Und die mittige Anordnung des Motivs will nicht so recht wirken. Jetzt kommen typische Aufgaben in Photoshop auf Sie zu: Legen Sie einen neuen Bildausschnitt fest, korrigieren Sie Belichtung und Kontrast und schärfen Sie schließlich das Bild optimal. Sie werden staunen, was sich damit aus einem relativ belanglosen Foto herausholen lässt!

Aus einer guten Aufnahme (links) zaubern Sie in Photoshop
im Handumdrehen ein Foto, das alle begeistert (rechts).


So einfach ist die Fotomontage
Wenn ein Maler einen Pinselstrich in sein Bild setzt, ist das unwiderrufbar. Ganz anders verhält es sich bei Ihrer Bildbearbeitung in Photoshop: Hier können Sie munter verschiedene Bilder zu einem Gesamtwerk zusammenmontieren, die Farbstimmung und Belichtung ändern und vieles mehr – ohne dass die Original-Pixel Ihrer Ausgangsdaten angetastet werden! Möglich macht diese "nicht-destruktive" Bildbearbeitung Photoshops Ebenentechnik, die sie hier kennenlernen.

Ergänzen Sie das Bild vom Notebook mit einem Katzenfoto.
Dank Ebenen bleiben bei der Montage alle Pixel der Originale erhalten.


In welchem Format Sie Ihre
fertig bearbeiteten Bilder speichern
Spätestens wenn Sie den Speichern-Dialog von Photoshop öffnen, werden Sie sehen: Es gibt Dutzende Formate, in denen Sie eine Bilddatei auf der Festplatte ablegen können. Oft ist es unerlässlich, dass Sie Ihre Arbeit im Hausformat von Photoshop als PSD-Datei speichern. Manchmal aber ist genau das verkehrt. In diesem Beitrag gehen wir die Speichermöglichkeiten von Photoshop Schritt für Schritt durch.


Kann das JPEG-Format nicht alle Informationen Ihrer Bilddatei speichern,
legt Photoshop automatisch eine Kopie an.


Der EXTRA-TIPP
Als Extra-Tipp lesen Sie, wie Sie mit dem Befehl Verblassen die Wirkung des vorausgegangenen Befehls stufenlos reduzieren können.


Mit Verblassen reduzieren Sie nachträglich die Stärke eines Bildbearbeitungsbefehls.



Viel Spaß mit diesem Themenheft von Photoshop inside wünscht Ihnen Ihr


Joachim Müller, Herausgeber

PS: Unser Schnell-Einstieg eignet sich für die Photoshop-Versionen CS, CS2, CS3 –
also gleich zugreifen...